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5. Tainingslagerbericht 1. MS 2013 Drucken E-Mail
Mittwoch, 13. März 2013

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Hängende Lider, müde Beine, gute Stimmung und Bombenwetter am letzten Tag… Guckstu hier – Klickstu hier… bis nächstes Jahr aus dem Trainingslager.... Izmir & Übel

Den gestrigen Abend verbrachte der grösste Teil der Mannschaft beim frönen unseres gemeinsamen Hobbys, dem Fussball. Champions League mit den Spielen Schalke - Galatasaray und Barça – Milan war angesagt. Nebenbei bemerkt machen die Türken in der Schweiz deutlich mehr Lärm nach einem Sieg ihrer Mannschaft, wie hier in ihrem Heimatland.

Bis weit in die Nacht hinein wurde danach erst diskutiert, dann lamentiert und zum Schluss nur mehr … geschlafen…

 

Die Gruppe der verletzten oder angeschlagenen Spieler hat doch im Verlauf des Trainingslagers eine beträchtliche Grösse angenommen. Um die Liste nicht noch grösser werden zu lassen, verzichtet Raffa Felder auf das heutige Footing, respektive Trainingseinheit. Die zusätzliche Erholung wurde rundum begrüsst, sind die Beine mitunter schwer geworden in den vergangenen Tagen. Man munkelt jedoch auch, dass die Strecke zwischen Bar, Rezeption, Zimmer und Speisesaal für die strapazierten Muskeln verantwortlich sein sollen…

 

Wie das Sprichwort so schön sagt; wenn Engel reisen, lacht der Himmel. Der schönste Tag mit strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen brachte fast die komplette Mannschaft an den Frühstückstisch. Zugegeben beim Einen oder Anderen waren die Blinker noch auf dunkel eingestellt.

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Ein letzter Strandspaziergang und schon hiess es Koffer packen und Zimmer räumen.

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Die Ruhe während der Busfahrt und dem gesamten Flug ist wohl darauf zurück zu führen, dass die Reisegruppe den erlebnisreichen Tagen in Gedanken nochmals nachgegangen ist…

 

Das ganze Team inklusive mitgereistem Staff möchte sich bei all jenen bedanken, die zur gelungenen Durchführung des Trainingslagers in irgendeiner Form beigetragen haben! Wir blicken auf intensive und lehrreiche Tage zurück und sind davon überzeugt einen wichtigen Schritt in Richtung einer erfolgreichen Rückrunde gemacht zu haben.

 

Die beiden Korrespondenten möchten sich zudem für das Interesse an den Tagesberichten danken. Es hat uns gefreut euch auf dem Laufenden halten zu dürfen. Auch wir sind überzeugt dass die Weichen für eine erfolgreiche Rückrunde richtig gestellt wurden.  Zum Schluss ein kräftiges: HOPP BLAUWISS – HOPP HOFDERE!!

 

Izmir & Übel 

 

Zum Abschluss ziehen wir zusammen mit dem Sportchef/Sport-Director Michel Kohler ein Fazit über die Tage in der Südtürkei.

 

Was ziehst du für ein Fazit vom Lager? Wurden die Erwartungen und Ziele erfüllt?

 

Es wäre sicher wünschenswert gewesen wir hätten uns mit weniger Blessuren und angeschlagenen Spieler rumschlagen müssen. Ich denke jedoch, wir haben trotzdem technische und auch taktische Fortschritte erzielen können. In einem solchen Lager ist die Kameradschaft immer auch ein sehr wichtiger Aspekt. Diesbezüglich waren die Tage auf jeden Fall positiv, die Mannschaft ist noch näher zusammengerückt.

 

Im Testspiel hatte der Gegner (eine russische Profitruppe) gefühlte 90% Ballbesitz. Was für Erkenntnisse kann man aus so einem Spiel ziehen? Ist ein solches Spiel überhaupt sinnvoll?

Eigentlich kann man es als Ausdauer- und Taktiktraining unter dem Deckmantel eines Trainingsspiels bezeichnen. Ich werte das Spiel aber auf jeden Fall positiv. Die Gegentore entstanden nicht aus Eigenfehlern sonder weil der Gegner hervorragend kombinierte und uns so schlicht und einfach ausspielte. Wir standen in der Defensive sehr gut, ansonsten wäre das Resultat schnell im zweistelligen Bereich gelandet. Die Limiten wurden uns schonungslos aufgezeigt ohne dass wir uns jedoch blamiert hätten, daraus können wir gestärkt hervor gehen.

 

In 10 Tagen  beginnt die Rückrunde mit dem Spiel gegen Buttisholz. Ist das Team bereit? Wo liegt der Fokus in den letzten Tagen der Vorbereitung?

Ob das Team bereit ist, wird sich beim Start zeigen. Das Gefühl ist jedenfalls gut.

In den wenigen Tagen bis zum Rückrundenstart steht jetzt sicherlich die Spritzigkeit im Vordergrund. Und natürlich ist es auch wichtig, dass die diversen angeschlagenen Spieler möglichst schnell wieder auf dem Damm sind und in den Trainingsbetrieb einsteigen können.

 

Was sind deine Erwartungen und Ziele für die Rückrunde?

Das Ziel ist klar, wir wollen solange wie irgend möglich da vorne mitspielen wo wir derzeit stehen. Wenn es dann Ende Saison für einen Aufstiegsplatz reicht, hat sicher niemand etwas dagegen. Eine entsprechende Feier zu organisieren wäre dann das kleinste Problem.

 

Wie erwähnt hast du schon einige Vereine in der Innerschweizer Fussballszene kennengelernt. Wie schätzt du den FCH ein?

In Sachen Infrastruktur sind wir mit unseren Garderoben und den diversen Spielfeldern sicher gut aufgestellt. Das Clubhaus wurde diese Woche ja bereits mehrmals angesprochen. Hier liegt sicherlich Potential brach, welches man für einen besseren Zusammenhalt innerhalb des Vereins nutzen könnte.

Als optimal betrachte ich die Zusammensetzung des Vorstandes. Die Interessen des Vereins sind meiner Meinung nach darin sehr gut vertreten. Die Mischung aus Erfahrung und „jugendlichem Uebermut“,  aber auch die Tatsache, dass die Vorstandscrew aus den verschiedenen Bereichen des Vereins wie der Juniorenabteilung, dem Breiten- oder dem Spitzensport stammt, trägt sicher zur guten Konstellation bei.

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Steckbrief Michel Kohler:

Geburtsdatum: 25.03.1986

 

Beruf: Versicherungsberater Mobiliar Versicherungen ab Mai 13

 

Hobbys: Golf, Gamen, Jassen

 

Bisherige Vereine: FC Rothenburg, SC Kriens, FC Sursee, FC Gunzwil, FC Hergiswil, FC Hitzkirch, FC Hochdorf

 

Lieblingsverein: FC Basel

Lieblingsspieler: Raphael Felder