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Tagebuch aus dem Trainingslager in der Türkei Drucken E-Mail
Donnerstag, 17. März 2011

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Klicken Sie weiter um das ganze Tagebuch zu lesen.

Mittwoch:

Der Tag der Abreise war gekommen. In aller Herrgottsfrühe machten sich 4 Sportskanonen (genauer 3 Sportler und eine Kanone) auf den Weg zum Tennisplatz. Pressechef Kusi zeigte dabei den totalen Körpereinsatz, was jedoch zur Folge hatte, dass das Hotel nun den Zaun erneuern muss.
Nach dem Mittagessen bat Trainer Herbert Fankhauser dann zur Schlussbesprechung. Dabei lobte
der Trainer vor allem die Disziplin der Mannschaft während den vergangenen 5 Tagen. Das Gesamtfazit über das Trainingslager in der Türkei war sehr positiv. Die Mannschaft ist näher zusammengerückt und ist voller Tatendrang für die in rund 10 Tagen beginnende Rückrunde.
Ein spezieller Dank gebührt zum Schluss noch Herbert Fankhauser, der das Lager hervorragend und bis ins letzte Details organisiert hatte. DANKE HERBI !   

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Dienstag:

Bereits sind wir am zweitletzten Tag des diesjährigen Trainingslagers angelangt. Kurz vor Abfahrt des Cars machten wir mal wieder Bekanntschaft mit der türkischen Mentalität. Da wir am Vortag mit einem selbstgecharterten Car nach Antalya gereist waren, wollte uns der Reiseleiter nun eins auswischen und verkürzte die geplante Trainingszeit um mehr als eine halbe Stunde. Da hat er aber nicht mit hartnäckigen Art und Weise der Seetaler gerechnet. Genau dieses zielgerichtete Verhalten braucht die Mannschaft in der kommenden Rückrunde ! Auf jeden Fall dauerte das Training dann genau die geplanten 90 Minuten. Am Nachmittag stand ein lockerer Strandlauf und danach ein Fussballtennis-Turnier auf dem Programm. Nach hartumkämpften Spielen (mit unterschiedlichen Regelauslegungen) setzen sich schliesslich Michel Kohler und Asdren Gashi durch und konnten den improvisierten Pott in die Höhe stemmen. Übrigens.....Alex konnte sich nach einer anständigen Nacht doch wieder an Jennifer erinnern und die Beiden waren wieder ein Herz und eine Seele.
Nachdem die meisten von uns den Viertelfinal-Einzug von Inter Mailand bejubelt hatten, führte Noi in der Disco nochmals allen seinen Spezialtanz "Die 4 Himmelsrichtungen" vor.  

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Montag:

Bereits haben wir die Hälfte des Trainingslagers hinter uns. Das Wetter spielt voll und ganz mit. Täglich Sonnenschein, keine einzige Wolke am Himmel und bis zu 23° C warm. Nachdem das Team am Morgen trainierte hatte, stand am trainingsfreien Nachmittag ein Ausflug nach Antalya auf dem Programm. Der von Markus Felder gesponserte Bus brachte uns direkt in den Hafen. Von dort aus strömten die Schnäppchenjäger aus dem Seetal in alle Richtungen. „Aubärt“ Gashi, der künftige Sportchef, gab uns eine erste Kostprobe seiner Verhandlungstechnik. Es ist erstaunlich, wie gut sich Aubärt auf türkisch unterhalten kann, obwohl er kein Wort türkisch spricht. Auf jeden Fall lief keiner von uns mit so vielen Einkaufstaschen aus dem Bazaar wie er. Alex musste an diesem Tag erfahren, dass scheinbar jemand bei seinem Gedächtnis den Reset-Knopf gedrückt haben muss. Sogar Jennifer hatte er aus seinem Kopf verbannt. Das liebestolle Fleckvieh des Bauern Yldirim Günüm kann man doch nicht einfach so vergessen, ist sie doch als einzige Kuh für die Milch-Produktion unseres Hotels zuständig. Neuzugang Marius Kitz…. ääh Kienzler integrierte sich schon hervorragend und trumpfte beim „Hose abe“ so richtig auf. Sein Zimmergenosse Kugelfisch hat ihm wohl in seiner Tätigkeit als Lager-Papi den einen oder anderen Trick verraten.

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Sonntag:

Während sich das Team auf den Weg zum Morgentraining machte, wollte die Begleitertruppe mal ein bisschen die Umgebung erkunden. Ernüchterung machte sich breit, als man erfahren musste, dass Kundu aus nichts anderem als Hotels und Shoppingcentern besteht. Am späteren Nachmittag stand ein Testspiel gegen eine einheimische Mannschaft auf dem Programm. Bis auf den angeschlagenen Patrick Dos Santos, konnte Herbert Fankhauser auf alle mitgereisten Spieler zählen. Die Partie gegen den ziemlichen harmlosen Gegner verlief dann nach dem Geschmack der Seetaler. 7:3 lautete schliesslich das Endresultat, wobei sich Manuel Kuchling als 3-facher Torschütze besonders in Szene setzen konnte. Leider holte sich Ardian Gojani eine Zerrung und muss nun für den Rest des Trainingslagers kürzer treten. Der Jackpot des Abends gelang unserem Jüngsten ! Seine Chancen bei den weiblichen Hotelgästen wurde vor allem vom Captain stark in Frage gestellt. Der Junge packte jedoch seinen ganzen Charme aus und kassierte den versprochenen 50 Euro-Schein mit einem breiten Grinsen. Der Rest des Abends gehörte vor allem dem älteren Semester. Dass die über 40-jährigen am folgenden Morgen jedoch mit sehr kleinen Äuglein oder gar nicht beim Treffpunkt erschienen sind, möchte ich nur am Rande vermerken.

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Samstag:

Nach einer relativ kurzen Nacht, versammelte sich die Mannschaft (inkl. Staff) bereits um 09.30 Uhr zum ersten Training auf türkischem Boden. Gewisse Spieler mussten die Erfahrung machen, dass schummriges Discolicht und ein kleines bisschen Alkohol das Sehvermögen doch stark beeinträchtigen kann und die Frauen bei Tageslicht doch ganz anders aussehen. Zurück zum Fussball: Beim obligaten 5:2 zum Einlaufen zeigt sich der eine oder andere Spieler noch etwas wacklig auf den Beinen. Im darauffolgenden Zweikampftraining war dann die Standfestigkeit aber bei allen Spielern wieder gegeben. Nach dem zweiten Training am Nachmittag, war dann Erholung angesagt. Einige widmeten sich wieder der geliebten XBOX und der Staff genehmigte sich ein kühles Bier im Foyer (muss ja schliesslich auch mal sein) Nach dem Nachtessen stand Bowling auf dem Programm. Die Liste der Ausreden für die zum Teil miserablen Resultate reichte von „zu schwere Kugeln“ bis hin zu „viiiiiel zu kurze Bahn“.

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Freitag:

"Der Tank des Flugzeugs hatte ein Leck, deshalb mussten wir ein anderes nehmen". Mit diesen Worten empfing uns die äusserst herzliche Flight-Attendant der SunExpress, als wir gestern Abend mit einer Stunde Verspätung Zürich in Richtung Antalya verliessen. Bereits schon mit der türkischen Arbeitsmoral vertraut, nahmen wir dann auch die Wartezeit vor dem Gepäck-Rollband ziemlich gelassen. Gegen 2 Uhr Ortszeit kamen wir gut gelaunt aber müde im Hotel Wow Topkapi Palace in Kundu an. Nach einem kurzen Abstecher ans Buffet und einem Schlummertrunk war für die meisten auch schon Schlafenszeit.

In den nächsten Tagen wird bei den Fankhauser-Jungs noch die eine oder andere Schweissperle auf der Stirn glänzen.

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