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Roland Emmenegger ist Martinivater Drucken E-Mail
Mittwoch, 10. November 2010

Roland Emmenegger (38), ein aktives Mitglied der FC Hochdorf Senioren, ist am Zunftbot in Hochdorf zum Martinivater gewählt worden.

Der 38-jährige Marketingleiter führt zusammen mit der Martinimutter Andrea Meier und ihren Kindern Sabrina, Michael und Benita durch die Fasnacht. Ihr Motto für die närrische Zeit: «1:0 för d'Fasnacht.» 

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(Quelle: Zisch.ch)

 «Üses Sprötzehüsli»
Am Zunftbot stellte Vize-Säckelmeister Bruno Hunkeler auch die neue Plakette der Martinizunft vor: «üses Sprötzehüsli». Es ist jeweils dem amtierenden Martinivater vorbehalten, ehrenwerte Bürger, die Ihr Interesse an der Zunft vorerst zwei Jahre als Zunftgesellen unter Beweis zu stellen haben, zu präsentieren. Diese Prozedere unterzogen sich diesmal die Kandidaten Albert Fellmann, Beat Schmidli, Roger Staub und René Zumbühl. Nach den zwei Gesellenjahren wurden Christian Közle, Bruno Métry und Thomas Saxer unter Applaus zu Zunftbrüder geschlagen.

«E orchigi Schwing- und Älplerchilbi»
Während am Zunfball „E orchigi Schwing und Älplerchilbi“ geschwungen, gejodelt und getanzt wird, dürfte der Kinderumzug vom Güdismontag unter dem Motto „ Helden und Legände“ bestimmt viele junge Fasnächtler anziehen.

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Lebenslauf des Martinivaters Roli

Meine Wurzeln stammen aus dem Entlebuch. Meine Eltern Toni aus Schüpfheim und Maria aus Marbach entschieden sich in Emmen ihr Glück zu finden. Und so war es der 5. Tag im Dezember 1972 als ich mich im St. Anna Spital in Luzern entschlossen habe, die wunderbare Welt zu erobern. Ab sofort hatten meine ältere Schwester Sonja und später meine jüngere Schwester Esther ein dankbares Opfer, ihren Lieblingsbruder für Streiche einzusetzen.

Zehn Jahre später zogen wir aufgrund der Gründung eines Zimmereibetriebs meines Vaters nach Malters, wo ich die restliche Schulzeit absolvierte. In Malters habe ich dann auch eingesehen, dass mein Talent für das Kunstturnen nicht für olympische Medallien ausreichten und versuchte es im heimischen Fussballclub.

Im Sommer 1988 begann ich meine Lehre als Zimmermann bei Stalder Holzbau in Blatten, die ich drei Jahre später abschloss. Nach zweijährigem Lebensabschnitt in dem ich die RS als Sappeur absolvierte, Mexiko und Australien bereiste und zwischendurch meine Sporen als Zimmermann abverdiente, passierte es. Die Liebe meines Lebens eroberte mein Herz: Andrea.

Nach kurzem Wohnsitz in Schenkon zogen wir 1994 ins Seetal nach Hochdorf, da ich als Projektleiter bei Tschopp Holzbau eine neue Herausforderung fand. Gemeinsam mit unseren Kindern Sabrina, Michael und Benita haben wir in im neuen Wohnort schnell viele neue Freunde und Bekanntschaften gewonnen. Nicht zuletzt auch wegen meiner aktiven Tätigkeit im FC Hochdorf, in der FDP, im OK Fasnacht und in der Martinizunft.

1999 wechselte ich mein Arbeitgeber zur Sika Sarnafil in Sarnen, wo ich im Verkauf und Marketing abreitete. Seit April 2009 tätige ich mich als Marketingleiter beim Baumaterialhandel BAUHAG in Gisikon. Berufsbegleitend bildete ich mich zum Zimmerpolier, Technischen Kaufmann und neulich zum Marketingleiter aus.


Lebenslauf der Martinimutter Andrea

Ich bin am 9. Januar 1967 in Uster geboren und wuchs mit meiner älteren Schwester Claudia und meinen Eltern Hannes und Erica in Dagmersellen auf. Während meiner Ausbildung im Spital und auf der Post entdeckte ich meine Liebe zum Kochen und zur Gastronomie. So arbeitete ich anschliessend in einer Metzgerei und im Gastrogewerbe wo ich dann die Ausbildung zur Gastwirtin absolvierte.

Nach vielen Jahren als Haus- und Familienfrau habe ich mein Beruf Gastwirtin wieder aufgenommen und führe seit 2005 das Restaurant Seebad Baldegg. Hier kann während kurzer aber sehr intensiven Sommermonaten mich so richtig verwirklichen.

Ich liebe es mit meiner Familie zusammen zu sein. Sabrina schliesst bald die Ausbildung als Hochbauzeichnerin ab, Michael lernt Zimmermann und Benita drückt noch gut ein Jahr die Schulbank.
In der Freizeit koche ich leidenschaftlich gerne für Freunde, klopfe gerne ein Jässli und gehe (Aprés-)Skifahren und Wandern.

(Quelle: Martinizunft.ch)